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Auszahlungsplan: Wie Vermögen im Ruhestand entnommen wird

Ein Auszahlungsplan beschreibt die schrittweise Entnahme von Vermögen im Ruhestand. Er ist die flexible Alternative zur reinen Verrentung.

Zuletzt aktualisiert: 28. März 2026

Was bedeutet Auszahlungsplan?

Ein Auszahlungsplan ist ein Modell, bei dem angespartes Vermögen in regelmäßigen Beträgen entnommen wird, statt es vollständig in eine klassische Rente umzuwandeln. Das erhöht die Flexibilität, verlangt aber auch eine saubere Planung von Laufzeit, Rendite und Restkapital.

Warum ist der Begriff wichtig?

Viele Vorsorgeentscheidungen werden in der Ansparphase getroffen, aber die eigentliche Belastungsprobe kommt erst in der Entnahmephase. Genau deshalb ist der Begriff eng mit Rentenbeginn, Rentenlücke und dem Auszahlplan-Rechner verbunden.

Worauf du achten solltest

Bei einem Auszahlungsplan zählen nicht nur die Durchschnittsrendite, sondern auch Inflation, schlechte Marktphasen und ein möglicher Aufbrauchzeitpunkt. Wer Entnahmen plant, sollte daher immer konservative Szenarien mitrechnen.