ETF-Endwert netto
290.948 €
Nach ETF-Steuer von 65.538 €
Vergleicht Altersvorsorgedepot und ETF-Depot auf Endvermögen und Kosten.
Vergleichsrechner
Der Rechner stellt ein geplantes Altersvorsorgedepot einem ungeförderten ETF-Sparplan gegenüber. Verglichen werden Netto-Endwert, Förderung, laufende Kosten und die vereinfachte Steuerwirkung zum Rentenbeginn.
Deine Annahmen
Einheitliche Eingaben für beide Szenarien, damit der Vergleich belastbar bleibt.
Ergebnisse
Nettovergleich zum Rentenbeginn nach Kosten und vereinfachter Steuerlogik.
ETF-Endwert netto
290.948 €
Nach ETF-Steuer von 65.538 €
AVD-Endwert netto
319.045 €
Nach AVD-Steuer von 79.761 €
Eigene Einzahlungen
108.000 €
Nur deine Beiträge über die gesamte Laufzeit
Gesamtförderung AVD
17.280 €
Förderung wird wie zusätzliche Einzahlung mitverzinst
ETF-Kosten gesamt
11.482 €
Laufende Kostenwirkung bis zum Rentenbeginn
AVD-Kosten gesamt
20.799 €
Effektive Kosten p.a. 0,40 %
Netto-Vorteil zum Rentenbeginn
+28.097 €
In diesem Szenario liegt das Altersvorsorgedepot netto vor dem ETF-Sparplan.
Förderung im 1. Jahr
480 €
Auf Basis von 3.000 € Eigenbeitrag pro Jahr
Modellhinweis
ETF-Steuer wird hier vereinfacht erst am Ende angesetzt. Beim Altersvorsorgedepot wird die spätere Steuer ebenfalls vereinfacht auf die Gesamtauszahlung gerechnet.
Beide Szenarien auf identischer Sparrate und Renditebasis, nach Kosten und vor Steuern.
Der Chart zeigt die Entwicklung bis zum Rentenbeginn. Unterschiede entstehen durch Förderung, Kosten-Deckel und die zusätzlichen Mittel im AVD-Szenario.
Dieser Rechner vergleicht zwei vereinfachte Szenarien bis zum Rentenbeginn: einen normalen ETF-Sparplan und ein Altersvorsorgedepot (AVD) . Er zeigt, wie sich Einzahlungen, Förderung, Kosten und Steuern langfristig auf den Netto-Endwert auswirken können.
Der Rechner simuliert über die Jahre bis zur Rente zwei Vermögensverläufe:
Am Ende werden beide Netto-Endwerte miteinander verglichen.
Bevor gerechnet wird, werden alle Eingaben intern auf sinnvolle Grenzen gesetzt.
Alter und Kinder werden zusätzlich auf ganze Zahlen gerundet beziehungsweise abgeschnitten.
Die Laufzeit ergibt sich aus der Differenz zwischen aktuellem Alter und Rentenalter:
Laufzeit in Jahren = Rentenalter - aktuelles Alter
Intern verwendet der Rechner:
Jahre = max(0, floor(Rentenalter - aktuelles Alter))
Ist das Rentenalter kleiner oder gleich dem aktuellen Alter, ergibt sich eine Laufzeit von 0 Jahren . In diesem Fall zeigt der Rechner keine sinnvolle Simulation.
Der Rechner arbeitet nicht monatlich, sondern jahrweise . Deshalb wird die monatliche Sparrate zuerst in einen Jahresbeitrag umgerechnet:
Jahresbeitrag = monatliche Sparrate × 12
Dieser Jahresbeitrag wird in jedem Simulationsjahr neu eingezahlt.
Für das Altersvorsorgedepot berechnet der Rechner jedes Jahr eine vereinfachte Förderung. Diese setzt sich aus zwei Teilen zusammen:
Die Grundförderung wird stufenweise berechnet:
Formel im Rechner:
Teil 1 = min(Jahresbeitrag, 1.200) × 0,30
Teil 2 = max(0, min(Jahresbeitrag, 1.800) - 1.200) × 0,20
Pro Kind rechnet der Rechner mit einer Kinderzulage von:
25 % des Jahresbeitrags, maximal 300 Euro pro Kind und Jahr
Kinderzulage pro Kind = min(Jahresbeitrag × 0,25, 300)
Gesamte Kinderzulage = Kinderzulage pro Kind × Anzahl Kinder
Die jährliche Förderung im AVD ergibt sich aus:
Förderung = Grundförderung + gesamte Kinderzulage
Diese Förderung wird im Rechner jedes Jahr wie eine zusätzliche Einzahlung behandelt.
Der Rechner berechnet die Förderung ausschließlich auf Basis des jährlichen Eigenbeitrags und der Kinderzahl .
Es gibt im Code keine weitere Einkommensprüfung, keine separate Mindestbeitragslogik und keine zusätzliche Berufseinsteigerregel.
Es handelt sich also um eine bewusst vereinfachte Förderannahme.
FAQ zum Rechnervergleich
Bei Familien mit Kindern, Geringverdienern und langen Laufzeiten kann die Förderung die Nachteile der Einschränkungen überwiegen.
Der Rechner arbeitet mit gleicher ETF-Rendite von 6 % pro Jahr und gleicher Laufzeit, aber unterschiedlicher Förderung und Steuerlogik auf Basis des Gesetzentwurfs Stand März 2026.
Nachgelagert: Die Auszahlung im Rentenalter wird als sonstiges Einkommen versteuert, ähnlich wie bei Riester.
Oft ja. Im ETF-Depot fallen typischerweise 25 % Kapitalertragsteuer auf Gewinne an, bei ETFs zusätzlich mit Teilfreistellung. Beim AVD wirkt der persönliche Steuersatz auf die Auszahlung.
Das wäre voraussichtlich eine schädliche Verwendung. Zulagen würden dann anteilig zurückgefordert, ähnlich wie bei Riester.
Ja. Bei hohen Einkommen ohne Kinder kann ein flexibles ETF-Depot sinnvoller sein, wenn der Steuervorteil in der Ansparphase die Nachteile der späteren Besteuerung nicht ausgleicht.
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Nächster Schritt
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