Monatsbudget
250 €
Davon aktuell empfohlen: 150 € AVD und 100 € ETF.
Der Altersvorsorge-Check zeigt dir, ob ein Altersvorsorgedepot, ein ETF-Sparplan oder ein Mix besser zu deinem Profil passt – inklusive Förderhebel, Flexibilitätslogik und nächsten Schritten.
Neuer Leit-Rechner
Welche Vorsorge-Strategie passt zu dir: staatlich gefoerdertes Altersvorsorgedepot, klassischer ETF-Sparplan oder ein Mix aus beidem? Der Check ordnet dein Profil in wenigen Schritten ein und zeigt direkt die naechsten Werkzeuge fuer die Vertiefung.
Profil
Empfehlung
Dein Profil liegt zwischen Foerdervorteil und Flexibilitaetswunsch. Ein Mix nimmt Zuschuesse mit, ohne das gesamte Vorsorgebudget an eine einzige Logik zu binden.
Strategie
Mix aus AVD und ETF
Monatsbudget
250 €
Davon aktuell empfohlen: 150 € AVD und 100 € ETF.
Staatliche Unterstuetzung
780 €
Ca. 65 € pro Monat und insgesamt 23.400 € bis zur Rente.
Kapitalspanne
180.979 € bis 305.772 €
Basisszenario: 233.843 € netto zum Start in den Ruhestand.
Strategievergleich
Netto-Schaetzung bis zum Ruhestand inklusive Kosten- und Steuerannahmen.
Mix
Foerderung mitnehmen und trotzdem einen flexiblen ETF-Anteil behalten.
Basis-Szenario
233.843 €
Range
180.979 € bis 305.772 €
Foerderung
780 €
Flexibilitaet
72/100
AVD
Mehr Gewicht auf Foerderung und steuerlich geordnete Vorsorgelogik.
Basis-Szenario
225.409 €
Range
172.478 € bis 297.382 €
Foerderung
780 €
Flexibilitaet
48/100
ETF
Mehr Flexibilitaet, freie Produktwahl und klarer Kapitalmarkt-Fokus.
Basis-Szenario
199.983 €
Range
158.138 € bis 256.993 €
Foerderung
0 €
Flexibilitaet
95/100
Kapitalverlauf
Netto-Modell je Jahr bis zum Rentenstart.
Naechster Schritt
Annahmen
FAQ zum Altersvorsorge-Check
Der Check ordnet dein Profil zwischen Altersvorsorgedepot, ETF-Sparplan und Mix ein. Er kombiniert Sparrate, Einkommensband, Familienannahme, Laufzeit, Risikopräferenz und Zielbild zu einer nachvollziehbaren Ersteinschätzung.
Vor allem dann, wenn Förderung ein starkes Gewicht hat, Kinder berücksichtigt werden oder eine eher planbare Vorsorgelogik gewünscht ist. Der Check bewertet dabei Zuschüsse, Kosten, Steuerannahmen und Laufzeit gemeinsam.
Ein ETF-Fokus wird häufiger empfohlen, wenn Flexibilität, freie Produktwahl und bestehendes ETF-Sparen wichtiger sind als maximale Förderung. Das gilt besonders bei hohem Freiheitswunsch und kapitalmarktorientiertem Profil.
Ein Mix ist oft sinnvoll, wenn weder Förderung noch Flexibilität allein dominieren. Dann kann ein Teil des Budgets Zuschüsse mitnehmen, während der ETF-Anteil flexibel und frei investierbar bleibt.
Die Förderung orientiert sich am aktuell gepflegten AVD-Modell: 30 Prozent auf die ersten 1.200 EUR Jahresbeitrag, 20 Prozent auf weitere 600 EUR und bei Familienannahme zusätzlich ein konservativ angenommener Kinderbonus.
Ja, der Check arbeitet mit vereinfachten, aber konsistenten Annahmen für laufende Kosten und spätere Steuerwirkung. Er ist damit ein belastbarer Orientierungsrechner, aber keine individuelle Steuer- oder Anlageberatung.
Das Ergebnis ist der strategische Einstieg. Für die konkrete Entscheidung solltest du anschließend die vertieften Rechner und den Depotvergleich nutzen, um Förderhöhe, Kosten und Anbieterqualität sauber zu prüfen.
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Nächster Schritt
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Der Altersvorsorge-Check ist als strategischer Einstiegsrechner gedacht. Statt nur einen einzelnen Wert auszuspucken, ordnet er deine Situation zwischen drei typischen Wegen ein: staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot, klassischer ETF-Sparplan oder ein Mix aus beidem.
Genau diese Einordnung ist für viele Sparer der wichtigere erste Schritt als ein isolierter Renditerechner. Denn die eigentliche Entscheidung lautet meist nicht nur „Wie viel Kapital kommt heraus?“, sondern: Welche Logik passt zu Einkommen, Förderhebel, Risikowunsch, Familienkonstellation und bestehendem Sparverhalten?
Der Check kombiniert acht Kernsignale: Alter, monatliches Sparbudget, Einkommensbereich, Kinder im Haushalt, Anlagehorizont, bestehendes ETF-Sparen, Risikopräferenz und dein primäres Ziel. Daraus wird kein starres Ja-Nein-Urteil, sondern ein Profilabgleich zwischen Förderung, Flexibilität und Netto-Endkapital.
Im Hintergrund werden die drei Strategien mit denselben Grundannahmen durchgerechnet. Das Altersvorsorgedepot profitiert von Förderlogik und einer geordneten Auszahlungsannahme, der ETF-Sparplan punktet bei Flexibilität und freier Kapitalmarktlogik, und der Mix versucht die Stärken beider Wege zu kombinieren. Für eine vertiefte Förderschätzung kannst du im Anschluss direkt den Förderrechner nutzen.
Förderung wird besonders relevant, wenn das Sparbudget nicht beliebig hoch ist und jeder zusätzliche staatliche Euro stark auf die Nettorendite wirkt. Das gilt häufig bei kleinen bis mittleren Sparraten, bei Familien mit Kindern und bei Haushalten, die einen planbaren Vorsorgebaustein bevorzugen.
In solchen Profilen kann das Altersvorsorgedepot strukturell attraktiver werden als ein freier ETF-Sparplan, selbst wenn letzterer nominell flexibler bleibt. Entscheidend ist dann nicht nur die Bruttorendite, sondern das Zusammenspiel aus Zuschuss, Kosten und späterer Steuerlogik. Genau diese Perspektive vertieft die Seite Förderung & Steuern.
Ein ETF-Sparplan gewinnt meist dann, wenn du maximale Flexibilität suchst, bereits ETFs nutzt oder dein Vorsorgeziel weniger von Zuschüssen als von langfristiger Marktrendite getragen werden soll. Für viele Sparer ohne starken Förderhebel ist das ETF-Depot deshalb weiterhin die natürliche Referenz.
Besonders bei höherem Freiheitswunsch, hohem Einkommen ohne Kinderbonus und bereits vorhandenem ETF-Sparverhalten kann ein ETF-Fokus organisatorisch und wirtschaftlich sinnvoller sein. Wenn du die reine Sparlogik weiter vertiefen willst, ist der ETF-Sparplan-Rechner der nächste passende Schritt.
Viele reale Profile liegen zwischen den Polen. Ein Mix kann sinnvoll sein, wenn du Förderung mitnehmen möchtest, aber nicht dein gesamtes Vorsorgebudget an eine einzige Produktlogik binden willst. Genau deshalb empfiehlt der Check in Grenzfällen bewusst einen Mittelweg statt einer künstlich harten Entscheidung.
Der Mix ist besonders plausibel, wenn bereits ETF-Sparen vorhanden ist, gleichzeitig aber Familienvorteile oder Förderhebel genutzt werden sollen. Er reduziert Entscheidungsdruck und macht aus „entweder oder“ häufiger ein pragmatisches „sowohl als auch“. Für den direkten Zahlenvergleich eignet sich anschließend der Rechner Altersvorsorgedepot vs. ETF-Depot.
Die Empfehlung ist kein Produkturteil, sondern eine strategische Vorauswahl. Wichtig sind vor allem drei Elemente: die empfohlene Hauptstrategie, die geschätzte staatliche Unterstützung und die Kapitalspanne bis zum Ruhestand. Die Spanne zeigt bewusst kein einzelnes „perfektes“ Ergebnis, sondern ein vorsichtiges, ein mittleres und ein optimistisches Szenario.
Für die Interpretation gilt: Wenn zwei Strategien nahe beieinander liegen, ist das ein Signal für vertiefte Prüfung statt für blinden Optimismus. Dann solltest du gezielt Kosten, Förderwirkung und Anbieterstruktur vergleichen, statt nur auf das höchste Modell-Endkapital zu schauen. Genau dafür ist der Depotvergleich gedacht.
Nutze den Altersvorsorge-Check als Einstieg in eine klarere Vorsorgearchitektur. Wenn der Check eher Förderung priorisiert, prüfe als Nächstes die konkrete Förderhöhe. Wenn Flexibilität im Vordergrund steht, vertiefe den ETF-Weg. Und wenn der Mix empfohlen wird, vergleiche beide Strategien direkt auf Nettoebene.
Der größte Mehrwert entsteht, wenn du aus der strategischen Empfehlung direkt in die passende Vertiefung springst: Förderrechner, ETF-Sparplan-Rechner, AVD-vs-ETF-Vergleich und anschließend der Anbieter-Check. So wird aus einem breiten SEO-Einstieg eine konkrete Entscheidungskette mit echtem Nutzwert.
Der Altersvorsorge-Check ist bewusst breiter gedacht als ein klassischer Einzelrechner. Er soll dir nicht nur Zahlen liefern, sondern die richtige Reihenfolge der nächsten Entscheidungen sichtbar machen. Genau das macht ihn zu einem starken Startpunkt für alle, die zwischen Förderung, ETF-Sparen und einem Mischansatz fundiert abwägen wollen.